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Ausbildung als Mechatroniker – was bringt’s?

Die Faszination Technik einfach zum Beruf machen

Die Mechanik und Elektronik sind heute so eng miteinander verzahnt, dass der eine Bereich ohne den anderen im Grunde überhaupt nicht mehr auskommt. Wo früher mit dem Mechaniker und Elektrotechniker zwei Berufsbilder alltäglich waren, sind diese nahezu ausnahmslos zum Mechatroniker verschmolzen. Man mag den Beruf als erstes mit der Autobranche in Verbindung bringen, doch für die Arbeit mit Aufzügen ist eine Ausbildung als Mechatroniker mindestens genauso wichtig – wir geben einen kurzen Überblick.

Voraussetzungen und Ablauf der Ausbildung zum Mechatroniker

Für die Ausbildung als Mechatroniker gibt es zwar keine gesetzliche Mindestanforderung für den Schulabschluss, allerdings habt ihr mit der Mittleren Reife sehr gute Chancen bei den meisten Arbeitgebern. Die Ausbildung selbst dauert dann dreieinhalb Jahre, kann bei Bedarf aber um bis zu ein Jahr verkürzt oder verlängert werden. Die Lehre findet wie üblich zum überwiegenden Teil im Betrieb statt und umfasst immer wieder Phasen in der Berufsschule – entweder ein oder zwei Tage wöchentlich oder in größeren Abständen als Blockunterricht. Nicht zwingend erforderlich, aber enorm hilfreich sind gute Noten bzw. Interessen oder Vorbildung im Bereich Technik, Physik und Mathematik. Denn als Mechatroniker für Aufzüge arbeitet ihr neben der Mechanik auch sehr viel mit Steuerungstechnik, Elektronik und zugehöriger Software.

Aufgaben als Mechatroniker für Aufzüge

Selbst wenn es sich um gleiche Modelle handeln sollte, bringt jeder Fahrstuhl seine Eigenheiten mit sich. Alleine dadurch kommt als Mechatroniker für Aufzüge bestimmt keine Langeweile auf. Auch die Aufgaben selbst sorgen immer wieder für Abwechslung und umfassen beispielsweise Messungen und elektrische Prüfungen von Aufzuganlagen, Montage und Demontage von Maschinenteilen bis hin zur Installation und Programmierung teils komplexer Steuerungssysteme. Wer einmal die Schaltzentrale einer großen Aufzuganlage gesehen hat, weiß, warum die Fahrstühle mit der Mechatronik für Aufzugtechnik einen eigenen Fachbereich erhalten haben. Übrigens: Aufzugsmonteur selbst gibt es nicht als Ausbildungsberuf. Entsprechend kommen in der Regel alle Aufzugsmonteure aus den Bereichen Mechatronik, Anlagenmechanik, Elektroanlagenmontage oder Elektronik für Betriebstechnik.

Wie sieht die Zukunft für Aufzugsmonteure aus?

Was die Zukunft im Einzelnen bringt, weiß niemand. Dass es bezüglich Gebäude aber immer höher hinaus gehen muss, liegt auf der Hand. Denn für großangelegte Baumaßnahmen in die Breite ist auf der Welt einfach nicht genug Platz. Solange sich die Menschheit also weiterentwickelt, wird es immer Fahrstühle geben, die installiert, modernisiert, repariert und gewartet werden müssen. Da führt kein Weg daran vorbei, höchstens über Treppen oder Leitern, aber das kann in einem Hochhaus niemand ernsthaft wollen.

Falls ihr eure Ausbildung abgeschlossen und auf der Suche nach einem attraktiven Arbeitgeber für Aufzugsmonteure seid, dann schaut öfter Mal bei unserem Stellenmarkt vorbei.

 

Ausbildung als Mechatroniker – was bringt’s?

© Hallasch Aufzüge


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